Mela Köhler-Broman: Motivanalyse der Künstlerpostkarte „Zwei Mädchen bei der Hutanprobe im Hutgeschäft“ (Sago-Konst, B 41/57)
Ich schätze keine Preise. Ich schätze die Arbeit der Sammler.
Mit dieser Karte wächst die kleine Folge weiter. Nach der Frisierszene B 41/54 und der Ankleideszene B 41/55 stelle ich hier die dritte Karte von Mela Köhler-Broman aus dem Verlag Sago-Konst A. B., Stockholm vor. Sie trägt die Nummer B 41/57 und zeigt zwei Mädchen beim Auswählen und Anprobieren von Hüten in einem Hutgeschäft.
Damit erweitert sich das Themenfeld: Zu Frisieren und Ankleiden kommt nun eine Modeszene hinzu. Signatur und Verlagsnummer sind auf den Scans eindeutig erkennbar. Auch ein schwedisches Händlerverzeichnis führt B 41/57 unter Mela Koehler-Broman. In diesem Beitrag ordne ich die Karte fachlich ein, vergleiche sie mit den beiden Vorgängern und zeige, wo die Grenzen einer sicheren Datierung liegen.
Die Karte auf einen Blick
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Künstlerin | Mela Köhler-Broman (gedruckte Signatur „MELA K. BROMAN“ unten links) |
| Motiv | Zwei Mädchen bei der Hutanprobe im Hutgeschäft (beschreibende Bezeichnung) |
| Verlag | Sago-Konst A. B., Stockholm |
| Kartennummer | B 41/57 |
| Kartenart | Farbige Künstlerpostkarte (Farbdruck) |
| Postalischer Zustand | Ungelaufen, unbeschrieben, ohne Briefmarke und Poststempel |
| Datierung | Undatiert; Arbeitshypothese 1930er/1940er Jahre, genaue Druckzeit nicht nachgewiesen |
| Zugehörigkeit | Motivfolge mit B 41/54 (Frisierszene) und B 41/55 (Ankleideszene) |
Motivanalyse: Mädchen im Hutgeschäft
Das linke Mädchen mit dem großen Hut
Das linke Mädchen trägt einen breiten, rostbraunen Hut mit Federbesatz und langen Bändern. In der Hand hält es einen schmalen Gegenstand. Wahrscheinlich ist er als Handspiegel gemeint, denn die Haltung spricht dafür, dass das Mädchen seinen neuen Hut betrachtet.
Hinter ihm erhebt sich eine große, hellblau gefärbte Fläche mit Rahmen. Sie wirkt wie ein Wandspiegel. Eine Spiegelung der Figur ist allerdings nicht eingezeichnet. Das ist typisch für die flächige, dekorative Bildsprache: Die Fläche gliedert das Bild, statt eine realistische Spiegelwirkung zu erzeugen.
Das rechte Mädchen an der Hutschachtel
Das rechte Mädchen beugt sich über eine geöffnete, rosa-weiß karierte Hutschachtel. Darin liegt ein dunkler Hut mit aufragendem Schmuck. Ob es diesen Hut gerade herausnimmt oder zurücklegt, lässt sich aus der Darstellung nicht eindeutig entscheiden. Die offene Schachtel bildet rechts unten einen zweiten Handlungsschwerpunkt.
Motivbezeichnung
Als beschreibende Motivbezeichnung eignet sich: „Zwei Mädchen bei der Hutanprobe im Hutgeschäft“. Das ist kein nachgewiesener Originaltitel, sondern eine aus der Abbildung abgeleitete Beschreibung.
Was das Geschäft erkennen lässt

Die Einrichtung ist ausgesprochen detailreich. Sie erzählt viel über den Ort der Handlung:
- Elf hohe Hutständer: sechs links und fünf rechts von der großen Spiegelfläche
- Vielfältige Hutformen: mit Federn, Schleifen, Bändern und teils schleierartigen Stoffen
- Sechs dekorierte Schachteln: auf der oberen Wandablage, mehrere mit herabhängenden Trageschlaufen
- Hängelampe: eine gelbe, mehrteilige Lampe vor der Spiegelfläche
- Schachbrettboden: perspektivisch gezeichnet, er verleiht dem Raum Tiefe
- Offene Hutschachtel: rechts unten als zweites Zentrum der Szene
Hutgeschäft, nicht Modistenwerkstatt
Diese Ausstattung spricht deutlich für einen Verkaufs- oder Vorführraum für Hüte und nicht für ein gewöhnliches Kinderzimmer. Ob ausdrücklich eine Modistenwerkstatt gemeint ist, bleibt offen. Werkzeuge oder eine eigentliche Fertigungssituation sind nicht dargestellt. „Hutgeschäft“ ist deshalb die präzisere Bezeichnung.
Bildaufbau und Stil
Wie bei den beiden Vorgängern ist die Szene als kleine Bühne angelegt. Links und rechts stehen die ausgestellten Hüte, in der Mitte agieren die beiden Mädchen. Der Fliesenboden erzeugt Tiefe, während die gelben Wandflächen und die regelmäßig gereihten Hutständer das Bild ordnen.
Dunkle Konturen, flächige Farben und kleinteilige Stoffmuster verbinden die Karte stilistisch mit B 41/54 und B 41/55. Die Bildsprache erinnert an Jugendstil und Wiener Gebrauchsgrafik. Das ist jedoch eine stilistische Einordnung des Motivs und keine Datierung des Kartendrucks.
Die drei Karten im Vergleich
Erst im direkten Vergleich wird sichtbar, wie geschlossen die Folge gestaltet ist und wo die dritte Karte eigene Wege geht.
| Merkmal | B 41/54: Frisierszene | B 41/55: Ankleideszene | B 41/57: Hutgeschäft |
|---|---|---|---|
| Handlung | Ein Mädchen frisiert das andere | Ein Mädchen hilft dem anderen beim Schuhanziehen | Beide Mädchen wählen und probieren Hüte |
| Rollenverteilung | Sitzendes Mädchen und Helferin mit Haube und Schürze | Sitzendes Mädchen und kniende Helferin mit Haube und Schürze | Keine Helferrolle erkennbar, beide gleichrangig aktiv |
| Schauplatz | Toilettentisch mit großem Spiegel | Schlafzimmer mit Bett und Betthimmel | Hutgeschäft mit Hutständern und Hutschachteln |
| Wiederkehrende Gestaltung | Grüne Möbel, Schleifen, Spitzenvorhänge, gelbe Wandflächen | Grüne Möbel, Schleifen, Spitzenvorhang, gelbe Wandflächen | Gelbe Wandflächen, Spiegelfläche, kleinteilige Stoffmuster |
| Signatur | Gedruckt, unten rechts | Gedruckt, unten links | Gedruckt, unten links |
| Verlag und Nummer | Sago-Konst, B 41/54 | Sago-Konst, B 41/55 | Sago-Konst, B 41/57 |
Toilette, Ankleiden und Mode
Thematisch lassen sich die drei Motive als „Toilette, Ankleiden und Mode“ zusammenfassen. Eine fortlaufende Geschichte oder eine verbindliche Reihenfolge der Handlungen ist damit aber nicht nachgewiesen.
Die Lücke B 41/56 und die bekannte Folge
Zwischen den hier besprochenen Exemplaren liegt die Nummer B 41/56. Sie ist ebenso wie B 41/53, B 41/54, B 41/55 und B 41/57 in einem schwedischen Händlerverzeichnis aufgeführt. Damit sind dort mindestens fünf benachbarte Nummern dokumentiert. Für B 41/53 ist zudem das Motiv „Zwei Mädchen im Bad“ belegt. Das beweist allerdings noch nicht, dass die vollständige Folge genau fünf Karten umfasst.
Die veränderte Rollenverteilung
Besonders aufschlussreich ist, wie sich das Verhältnis der beiden Figuren verschiebt. Auf B 41/54 und B 41/55 erscheint ein Mädchen mit Haube und Schürze klar als Helferin, einmal beim Frisieren, einmal beim Schuhanziehen. Die Szenen lassen sich dort als spielerisches Nachahmen einer vornehmen Erwachsenenwelt lesen: Dame und Zofe.
Auf B 41/57 löst sich diese Ordnung auf. Die linke Figur trägt zwar ebenfalls ein dunkles Oberteil mit weißen Puffärmeln. Statt Haube und Schürze kommen jedoch ein rostbrauner Rock und ein großer Federhut hinzu. Die andere Figur trägt ein violettes Kleid. Beide beschäftigen sich nun gleichberechtigt mit der Hutauswahl. Aus dem Bedienen wird ein gemeinsames Ausprobieren.
Ob es sich tatsächlich um dieselben Figuren handelt, ist plausibel, aber ohne Serientext nicht beweisbar. Gerade diese Offenheit macht den Vergleich spannend: Die Folge spielt mit wiederkehrenden Kleidungsdetails, ohne sich auf feste Rollen festzulegen.
Die Künstlerin: Mela Köhler-Broman
Mela Köhler wurde am 18. November 1885 in Wien geboren und starb am 15. Dezember 1960 in Stockholm. Sie arbeitete als Malerin, Grafikerin, Illustratorin und Kostümbildnerin. An der Wiener Kunstgewerbeschule erhielt sie unter anderem Unterricht bei Kolo Moser und in einem Textilkurs bei Rosalia Rothansl. Für die Wiener Werkstätte entwarf sie zwischen 1907 und 1912 mehr als 150 Post- und Tischkartenmotive zu Mode und Kinderspielen. Daneben entstanden Postkarten für die Wiener Verlage Brüder Kohn und Munk.
1934 zog sie nach Stockholm und arbeitete dort weiterhin als Illustratorin und für das Theater. Das Österreichische Biographische Lexikon nennt Sago-Konst ausdrücklich unter den Verlagen, für die sie Illustrationen schuf. Ihr Gespür für Mode und Textilien zeigt sich in dieser Karte besonders deutlich: Hüte, Bänder, Federn und Schleier sind mit großer Sorgfalt gezeichnet.
Keine Wiener-Werkstätte-Ausgabe
Auch B 41/57 ist keine Wiener-Werkstätte-Ausgabe. Die Rückseite weist sie eindeutig als Karte von Sago-Konst A. B., Stockholm, aus. Die Verbindung zur Wiener Werkstätte betrifft die Künstlerin und ihren gestalterischen Hintergrund, nicht den Verlag dieses Exemplars. Wer die Karte beschreibt oder anbietet, sollte diesen Unterschied klar benennen.

Signatur und Angaben der Rückseite
Unten links auf der Bildseite steht die gedruckte Signatur „MELA K. BROMAN“. Sie gehört zur Bildvorlage und ist kein handschriftliches Autograf.
Die Rückseite entspricht im Aufbau den beiden bisherigen Exemplaren:
| Aufdruck | Bedeutung bzw. Einordnung |
|---|---|
| „Svensk tillverkning“ | Schwedische Herstellung, senkrecht entlang der Trennlinie gedruckt |
| „Ensamrätt“ | Hinweis auf ausschließliche Rechte |
| „SAGO-KONST A. B. Stockholm“ | Verlagsangabe; A. B. steht für die schwedische Gesellschaftsform Aktiebolag |
| „B 41/57“ | Kartennummer; kein belegtes Druckjahr |
| Wappen mit Krone und kleiner Umschrift | Lesbar als „Kungl. Hovleverantör“, also königlicher Hoflieferant; mit Vorbehalt wegen der kleinen Schrift |
Die Karte ist unbeschrieben und trägt weder Briefmarke noch Poststempel. Unten rechts steht erneut eine handschriftliche Preisnotiz. Eine ähnliche Auszeichnung findet sich auf allen drei Karten. Das könnte auf einen gemeinsamen Händler- oder Sammlungskontext hinweisen. Eine weitergehende Provenienz lässt sich daraus jedoch nicht ableiten, und einen Marktwert belegt die Notiz nicht.
Datierung: weiterhin nicht jahrgenau gesichert
Keine datierten Anhaltspunkte
Auch diese Karte liefert keinen datierten postalischen Anhaltspunkt. Die „57“ in B 41/57 ist Bestandteil der Verlagsnummer. Sie darf nicht ohne weiteren Nachweis als Jahreszahl 1957 gelesen werden.
Arbeitshypothese mit Vorbehalt
Die bisherige Einordnung „vermutlich 1930er/1940er Jahre“ bleibt eine Arbeitshypothese. Der Umzug der Künstlerin nach Stockholm 1934 beweist weder das Entstehungsjahr des Motivs noch das Druckjahr der schwedischen Ausgabe. Ein älterer Entwurf oder eine spätere Auflage bleiben möglich. Zudem nennen die Quellen für die Heirat mit Gunnar Broman unterschiedliche Jahre (1921 bzw. 1924). Die Signatur „Broman“ taugt deshalb nicht als jahrgenaue Datierungshilfe.
Die dekorative Bildsprache kann an ältere Mode- und Jugendstilillustrationen erinnern. Sie ist aber kein ausreichender Beleg für eine Ausgabe um 1910.
Empfohlene Formulierung für den Katalog
Für einen wissenschaftlich vorsichtigen Katalogeintrag empfehle ich:
Undatierte schwedische Ausgabe bei Sago-Konst A. B., Stockholm; genaue Druckzeit nicht nachgewiesen.
Druck und Erhaltungszustand
Drucktechnik
Die genaue Drucktechnik lässt sich aus dem Scan nicht zuverlässig bestimmen. „Farbige Künstlerpostkarte“ oder „Farbdruck“ ist eine sichere Beschreibung. „Farblithografie“ wäre ohne Untersuchung des Originals zu spezifisch.
Sichtbarer Zustand
Die Karte wirkt insgesamt vollständig und ansprechend erhalten. Im Scan zeigen sich:
- altersbedingte Papierbräunung, besonders an den unbedruckten Rändern und auf der Rückseite
- leichte Rand- und Eckenspuren
- einzelne kleine dunkle Punkte bzw. Fleckchen
- rückseitige handschriftliche Preisnotiz
- keine deutlich erkennbaren größeren Risse oder starken Knicke
Auffälliges Detail: die Farbspur im Fliesenboden
Eine Stelle verdient besondere Aufmerksamkeit. Am unteren Bildrand, ungefähr mittig im Fliesenboden, sind feine gelbliche und grünliche Linien sichtbar. Sie wirken wie eine zusätzliche Farbspur oder ein oberflächlicher Fremdkörper, nicht wie ein offensichtlicher Teil der Raumzeichnung.
Ob es sich um eine Markierung, eine Druckbesonderheit oder etwas beim Scannen Aufliegendes handelt, lässt sich anhand des Scans nicht entscheiden. Vor einer Verkaufsbeschreibung sollte diese Stelle am Original geprüft werden. Gerade solche Details entscheiden darüber, ob eine Zustandsangabe später Bestand hat.
Sammlerische Einordnung
Gegenüber den beiden häuslichen Szenen besitzt diese Karte einen zusätzlichen thematischen Reiz. Sie spricht gleich mehrere Sammelgebiete an:
- Sammler von Mela Köhler-Broman: eindeutige Zuordnung durch gedruckte Signatur, Verlag und Kartennummer
- Künstlerpostkarten: Bildsprache der Wiener Gebrauchsgrafik in einer schwedischen Verlagsausgabe
- Kinder- und Mädchenmotive: Teil einer dokumentierten Folge benachbarter Nummern
- Hutmode: zahlreiche, sorgfältig gezeichnete Hutformen mit Federn, Bändern und Schleiern
- Historische Geschäftsdarstellungen: ein illustrativ gestaltetes Ladeninterieur
Wichtig für jede Beschreibung: Die Karte zeigt kein identifiziertes reales Geschäft, sondern ein frei gestaltetes Interieur. Einen belastbaren Marktwert nenne ich nicht. Das Händlerverzeichnis bestätigt zwar die Nummer, liefert aber keinen verwertbaren Verkaufspreis für B 41/57. Die rückseitige Preisnotiz bleibt eine Auszeichnung unbekannter Herkunft.
Im Zusammenspiel mit B 41/54 und B 41/55 entfaltet die Karte ihre volle Wirkung. Als Trio zeigen die drei Stücke, wie konsequent die Künstlerin Figuren, Farben und Ausstattung über mehrere Motive hinweg variiert hat.
Empfohlener Katalog- und Angebotstitel
Ein präziser Titel für Katalog, Sammlungsdokumentation oder Online-Angebot:
Mela Köhler-Broman – Mädchen im Hutgeschäft bei der Hutanprobe – Sago-Konst B 41/57
„Hutanprobe im Hutgeschäft“ ist eine beschreibende Motivbezeichnung und kein nachgewiesener Originaltitel.
Beschreibungstext für Katalog oder Angebot
Farbige Künstlerpostkarte von Mela Köhler-Broman mit zwei Mädchen bei der Hutauswahl in einem dekorativ ausgestatteten Hutgeschäft. Zahlreiche Hüte auf hohen Ständern, verzierte Hutschachteln und perspektivischer Schachbrettboden. Gedruckte Signatur „MELA K. BROMAN“ unten links. Verlag Sago-Konst A. B., Stockholm, Kartennummer B 41/57. Undatiert und postalisch ungebraucht. Altersbedingte Bräunung, leichte Rand- und Eckenspuren sowie rückseitige Preisnotiz; weitere Details siehe Scans.
Fazit: Die Folge öffnet sich zur Mode
Die Karte B 41/57 führt die Bildwelt der Folge aus dem privaten Raum in ein Hutgeschäft. Aus Frisieren und Ankleiden wird Mode, aus der Rollenverteilung von Dame und Helferin ein gemeinsames Ausprobieren. Vorder- und Rückseite erlauben eine klare Zuordnung zu Künstlerin, Verlag und Nummer. Offen bleiben dagegen Druckjahr, Drucktechnik, Serientitel und die Herkunft der Farbspur im Fliesenboden.
Die ausführlichen Analysen der beiden vorherigen Karten finden Sie in den Beiträgen Mela Köhler-Broman: Künstlerpostkarte B 41/54 (Frisierszene) und Mela Köhler-Broman: Künstlerpostkarte B 41/55 (Ankleideszene). Mehr zum Thema lesen Sie außerdem unter Historische Ansichtskarten kaufen.
KI-Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz erstellt. Die inhaltliche Grundlage bilden ein vorbereiteter Analysetext sowie Scans der Vorder- und Rückseite der Karte. Die redaktionelle Aufbereitung, Strukturierung und Formulierung erfolgte KI-gestützt und wurde anschließend geprüft. Bei der Analyse historischer Karten setze ich KI gezielt als Werkzeug ein, prüfe jedoch jedes Ergebnis selbst und verantworte die fachliche Einordnung.
Hinweis: Dieser Beitrag dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Er ist kein Wertgutachten, gibt keine Echtheitsgarantie und stellt keine Rechtsberatung dar. Er enthält keine Marktpreiseinschätzung, keine Verkaufsprognose und keine gesicherte Datierung. Rückseitige Preisnotizen belegen keinen Marktwert. Angaben zu Motiv, Verlag, Datierung, Drucktechnik und Zustand beruhen auf Scans, Recherche und Erfahrung und können im Einzelfall abweichen; einzelne Lesarten sind möglich. Maßgeblich sind stets die tatsächlichen Merkmale des Originals sowie ergänzende Fachrecherche. Für rechtliche, steuerliche oder wertbezogene Fragen ziehen Sie bitte fachkundigen Rat hinzu.

