So reduzierst du den WhatsApp Akku-Verbrauch
Jeder kennt das: Du führst gerade eine interessante Unterhaltung und plötzlich ist der Akku leer! Damit es gar nicht erst so weit kommt, bekommst du von uns drei nützliche Tipps, die den WhatsApp-Energieverbrauch reduzieren können.
Nur ein ausdauernder Akku garantiert, dass dein Smartphone lange genug einsatzbereit bleibt. Doch bestimmte Chat-Apps, wie etwa der Messenger-Klassiker WhatsApp, können ordentlich Energie verbrauchen. Ein früheres Update hatte die App auf Android-Geräten in einen wahren Akkufresser verwandelt.
Als Nutzer musst du das aber nicht einfach so hinnehmen. Mit den richtigen Kniffen kannst du den Akkuverbrauch deines Smartphones auch während der Nutzung von WhatsApp reduzieren:
1. Dark Mode aktivieren
Der lang herbeigesehnte Dark Mode ist eine der einfachsten Möglichkeiten, Energie zu sparen. WhatsApp kann sich damit je nach Batterie-Level abdunkeln, wodurch das Display weniger Energie verbraucht. Der Dark Mode ist mittlerweile auf den meisten Geräten verfügbar.
2. Automatischen Download deaktivieren
Du kannst den automatischen Download von Sprachnachrichten, Videos und Fotos in den Einstellungen deaktivieren. Das spart Speicherplatz und Energie. Medien kannst du jederzeit manuell per Klick herunterladen – am besten, wenn du mit einem WLAN verbunden bist.
3. Display-Helligkeit anpassen
Die Display-Helligkeit spielt eine entscheidende Rolle beim Energieverbrauch eines Smartphones. Je heller das Display, desto schneller entlädt sich der Akku. Passe den Helligkeitsregler regelmäßig an oder aktiviere den automatischen Modus. Deine Augen und dein Akku werden es dir danken.

Powerbank – Der mobile Retter
Eine Powerbank mit USB-Anschluss ist ein mobiler Zusatzakku, insbesondere für Smartphones und Tablets. Größere Modelle können sogar Notebooks versorgen. Sie bestehen aus einem Akku mit Ladeelektronik und einem Schaltwandler, der eine konstante Ausgangsspannung (meist 5 Volt) bereitstellt.
Für Laptops und Tablets sollten Powerbanks mit mindestens 20.000 mAh Kapazität gewählt werden. Tablet-Akkus haben in der Regel eine Kapazität zwischen 6.000 mAh (iPad Mini) und 10.000 mAh (iPad Pro). Der Durchschnitt liegt bei etwa 8.000 mAh, auch bei Laptops.
Grundsätzlich lässt sich jedes Smartphone, wie das iPhone oder Samsung-Geräte, mit einer Powerbank laden.
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Mit eb24 hast du endlich einen Partner an deiner Seite, der sich wirklich kümmert: faire IT- und Telekommunikationslösungen, ehrliche Energieberatung und ein Team, das lieber einmal mehr nachfragt, als dir etwas aufzuschwatzen. Spüre im Beitrag, wie Robert Gatnar mit seiner „Never give up!“-Haltung Menschen begeistert, Kosten senkt und dir das gute Gefühl gibt, beim Thema ITK & Energie nicht mehr allein zu sein.
Die hier gezeigte historische Ansichtskarte präsentiert das farbenfrohe Gemälde „Wesołe Piosenki“ („Fröhliche Lieder“) des Künstlers S. Sasik. In der Bildmitte sitzt ein Mann in traditioneller Tracht und spielt Akkordeon, während drei Frauen in reich verzierten, folkloristischen Gewändern seiner Musik lauschen und sich angeregt unterhalten. Die Szene wirkt intim und zugleich festlich – als würde man einem kleinen Dorffest oder einem gemütlichen Abend in einer ländlichen Schenke beiwohnen.
Der impressionistische Malstil mit lockerem Pinselstrich und weichen Konturen, kombiniert mit den leuchtenden, warmen Farben, verleiht dem Motiv eine besonders einladende Atmosphäre. Licht- und Schattenspiele betonen die Gesichter der Figuren und die Stoffe ihrer Trachten, sodass man fast das Gefühl hat, die Musik und das Lachen im Raum zu hören. Die Komposition lenkt den Blick immer wieder auf die Gruppe in der Mitte, während der Hintergrund dezent gehalten ist und so den Fokus auf das gesellige Beisammensein legt.
Gleichzeitig ist die Karte ein Zeitdokument aus dem besetzten Krakau der frühen 1940er Jahre im Generalgouvernement, in dem solche Darstellungen von Folklore und „Volkskultur“ häufig propagandistisch genutzt wurden. Sie verbindet also zwei Ebenen: die scheinbar harmlose, idyllische Darstellung eines musikalischen Alltagsmoments und den historischen Kontext einer Kunstdarstellung, die in einer politisch aufgeladenen Zeit entstanden und verbreitet wurde.
Die hier gezeigte historische Ansichtskarte präsentiert das farbenfrohe Gemälde „Wesołe Piosenki“ („Fröhliche Lieder“) des Künstlers S. Sasik. In der Bildmitte sitzt ein Mann in traditioneller Tracht und spielt Akkordeon, während drei Frauen in reich verzierten, folkloristischen Gewändern seiner Musik lauschen und sich angeregt unterhalten. Die Szene wirkt intim und zugleich festlich – als würde man einem kleinen Dorffest oder einem gemütlichen Abend in einer ländlichen Schenke beiwohnen.
Der impressionistische Malstil mit lockerem Pinselstrich und weichen Konturen, kombiniert mit den leuchtenden, warmen Farben, verleiht dem Motiv eine besonders einladende Atmosphäre. Licht- und Schattenspiele betonen die Gesichter der Figuren und die Stoffe ihrer Trachten, sodass man fast das Gefühl hat, die Musik und das Lachen im Raum zu hören. Die Komposition lenkt den Blick immer wieder auf die Gruppe in der Mitte, während der Hintergrund dezent gehalten ist und so den Fokus auf das gesellige Beisammensein legt.
Gleichzeitig ist die Karte ein Zeitdokument aus dem besetzten Krakau der frühen 1940er Jahre im Generalgouvernement, in dem solche Darstellungen von Folklore und „Volkskultur“ häufig propagandistisch genutzt wurden. Sie verbindet also zwei Ebenen: die scheinbar harmlose, idyllische Darstellung eines musikalischen Alltagsmoments und den historischen Kontext einer Kunstdarstellung, die in einer politisch aufgeladenen Zeit entstanden und verbreitet wurde.
In diesem Video stelle ich die Karte im Detail vor, gehe auf Bildaufbau, Farbgestaltung und die dargestellten Trachten ein und ordne sie kurz in ihren historischen Hintergrund ein. Wenn dich historische Postkarten, Kunst im Kontext des Zweiten Weltkriegs oder polnische Volkskultur interessieren, dann schau dir dieses Video bis zum Ende an und lass gerne einen Kommentar zu deinen Eindrücken da.
#Ansichtskarte #Krakau #Generalgouvernement #Sasik #Postgeschichte #Philatelie